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Schon seit 20 Jahren schickt FKP Scorpio Künstler „auf die Straße“. Begonnen hat das Tourneegeschäft 1990 mit einer Tour der New Wave-Ikone Anne Clark – mit zum Glück – 20 ausverkauften Shows. Viele andere sind ihr inzwischen gefolgt – vom kleinen Club bis zum Stadionact. Bands und Künstler werden bei FKP Scorpio als Individualisten gesehen – und genauso betreut - immer auf der Suche nach der optimalen Lösung. Gewachsene Beziehungen und nachhaltiger Erfolg sind dabei wichtiger als „One-Tour-Wonder“. Im Laufe der letzten Jahre wurden im Tourneebereich viele hoffnungsvolle Newcomer auf ihrem Weg an die Spitze begleitet: Ed Sheeran, Placebo, James Blunt, Billy Talent, The Kooks und Wolfmother sind einige davon.


HIGHLIGHTS

FOO FIGHTERS

Das selbstbetitelte und platinveredelte Debüt der Foo Fighters aus dem Jahre 1995 etablierte die Band als ernstzunehmende Kraft im Indie-Rock, das Doppelplatinalbum „The Colour and the Shape“ beweist, dass das kein Zufallstreffer gewesen sein konnte. Über die Jahre konnten die Foo Fighters mehr und mehr und mehr Fans gewinnen und füllten die größten Arenen der Welt wie zum Beispiel das Wembley Stadion, das L.A. Forum und den Madison Square Garden in New York. Hits wie „The Pretender“, „Best of You“, „All My Life“, „Times Like These“, „Learn To Fly“, „Everlong“, „Monkeywrench“ und viele andere sind jetzt schon zu Juwelen des Rock geworden.

JAMES BLUNT

James Blunt veröffentlichte sein Debütalbum „Back To Bedlam“ – längst ein Klassiker – im Herbst 2004, wenig später wurde die Single „You’re Beautiful“ ein weltweiter Smash-Hit. In jüngster Zeit glänzte er zudem mit Witz und Charme auf seinem hochgradig unterhaltsamen Twitter-Account und natürlich beweist der Brite auf der Bühne ebenfalls wunderbare Entertainer-Qualitäten. Nachdem er auf seinem letzten Album „The Afterlove“ mit elektronischen Klängen flirtete, kehrt James Blunt auf seinem neuen Album „Once Upon A Mind“ zu dem zurück, was er beherrscht wie kaum ein anderer: Zeitlose Songs schreiben, die Herz und Kopf gleichermaßen berühren. 

ED SHEERAN

Wer nach Superlativen und Rekorden im Musikbereich sucht, kommt an Ed Sheeran definitiv nicht vorbei. Dabei ist der 28-jährige Singer/Songwriter alles andere als der klassische Superstar, klischee-behaftet und mit jeder Menge Allüren. Selbst auf einer gigantischen Bühne, vor Zehntausenden von Fans bleibt er der nette Typ von nebenan, mit dem man sich später gern noch auf ein Bier verabredet. Wer Ed Sheeran live erlebt hat, wird bestätigen, dass es wirklich etwas Magisches hat, mit welcher Leichtigkeit es ihm gelingt, selbst den allergrößten Open Airs eine fast schon als intim zu bezeichnende Club-Atmosphäre zu verleihen. Auf seinen Konzerten hat man als Gast tatsächlich das Gefühl, Ed Sheeran sänge nur für einen selbst.

MUMFORD & SONS

„Wir haben in den vergangenen fünf Jahren so viele Konzerte gespielt, mit den Adrenalinschüben und auf Super plus. Davon brauchen wir jetzt immer mehr.“ Darum ist „Babel“ wieder ein so fantastisches und typisches Album von Mumford & Sons geworden. Alles ist wieder da wie beim Vorgänger: Die multiinstrumentalen Arrangements, der knarrige Gesang, die hohe Kunst des Songwriting, die wilde Mischung aus Folk, Bluegrass und ein wenig Rock. Und nun, da die Platte erschienen ist, geht es weiter: „And now we’ve finished it we can get touring again“, sagt Banjo-Spieler Winston Marshall, „which is what we set out to do when we started the band. Back to business.“