|en
Schon seit 20 Jahren schickt FKP Scorpio Künstler „auf die Straße“. Begonnen hat das Tourneegeschäft 1990 mit einer Tour der New Wave-Ikone Anne Clark – mit zum Glück – 20 ausverkauften Shows. Viele andere sind ihr inzwischen gefolgt – vom kleinen Club bis zum Stadionact. Bands und Künstler werden bei FKP Scorpio als Individualisten gesehen – und genauso betreut - immer auf der Suche nach der optimalen Lösung. Gewachsene Beziehungen und nachhaltiger Erfolg sind dabei wichtiger als „One-Tour-Wonder“. Im Laufe der letzten Jahre wurden im Tourneebereich viele hoffnungsvolle Newcomer auf ihrem Weg an die Spitze begleitet: Apocalyptica, Placebo, James Blunt, Billy Talent, The Kooks und Wolfmother sind einige davon.


HIGHLIGHTS

FOO FIGHTERS

Das selbstbetitelte und platinveredelte Debüt der Foo Fighters aus dem Jahre 1995 etablierte die Band als ernstzunehmende Kraft im Indie-Rock, das Doppelplatinalbum „The Colour and the Shape“ beweist, dass das kein Zufallstreffer gewesen sein konnte. Über die Jahre konnten die Foo Fighters mehr und mehr und mehr Fans gewinnen und füllten die größten Arenen der Welt wie zum Beispiel das Wembley Stadion, das L.A. Forum und den Madison Square Garden in New York. Hits wie „The Pretender“, „Best of You“, „All My Life“, „Times Like These“, „Learn To Fly“, „Everlong“, „Monkeywrench“ und viele andere sind jetzt schon zu Juwelen des Rock geworden.

JAMES BLUNT

James Blunt hält den Weltrekord für das höchstgelegene Konzert der Welt: An Bord eines Privatjets spielte er mal einen Auftritt in 41.000 Fuß Höhe. Jetzt nimmt uns der Brite noch ein ganzes Stück weiter mit: „Moon Landing“ heißt sein viertes Album, das nahtlos an die Vorgänger anknüpft. Natürlich bleibt sein Name auf immer verbunden mit einem der absoluten Megahits der Nuller-Jahre. „You’re Beautiful“ erreichte in zehn Ländern, darunter Großbritannien und den USA, Platz Eins der Charts, verkaufte sich multimillionenfach und war die Startrampe für die Karriererakete.

BILLY TALENT

Der Sound von Billy Talent verbindet unüberhörbar den 70er Rock mit dem Frühneunziger Grunge, der das Quartett aus den Vorstädten Torontos inspirierte und auf den Weg zur charttoppenden Band der 00er brachte. Das und ihre Mission, immer alles zu geben, immer einen Feuersturm auf der Bühne zu entfesseln und jedes Konzert zum einzigartigen Erlebnis zu machen, treibt die vier Kanadier voran und mittlerweile durch eine mehr als 20-jährige Karriere. Die Mission war erfolgreich. Billy Talent klangen nie so emotional und nie so lebendig wie heute. Und sie waren nie bereiter, ihre Rolle als transkontinentale Rockstars zu erfüllen als jetzt. Man kann auf Hit-Schreiber wie sie heutzutage nicht verzichten, Leute, die uns zeigen, worum es in erster Linie geht. Um den Song, um das Konzert, um die Musik an sich.

TOM ODELL

Tom Odell wurde Anfang des Jahres mit dem begehrten Brits‘ Critics Choice Award ausgezeichnet Der 22-Jährige, der seit seinem 13. Lebensjahr eigene Songs schreibt, lebt eine verführerische Kombination aus Idealismus – Tom Odell will alleine die Musik für sich sprechen lassen und wenn möglich ein Album pro Jahr veröffentlichen – und künstlerischem Selbstvertrauen. Er existiert glücklich und zufrieden in seiner ganz eigenen musikalischen Welt. Wenn er auf die Bühne tritt und sich ans Piano setzt, dann spürt man eine Erfahrung und eine Reife, die man einem so jungen Mann gar nicht zutraut, und darum kann Odell auch seinen Songs so vertrauen. Die sind nämlich durch die Bank toll.

MUMFORD & SONS

„Wir haben in den vergangenen fünf Jahren so viele Konzerte gespielt, mit den Adrenalinschüben und auf Super plus. Davon brauchen wir jetzt immer mehr.“ Darum ist „Babel“ wieder ein so fantastisches und typisches Album von Mumford & Sons geworden. Alles ist wieder da wie beim Vorgänger: Die multiinstrumentalen Arrangements, der knarrige Gesang, die hohe Kunst des Songwriting, die wilde Mischung aus Folk, Bluegrass und ein wenig Rock. Und nun, da die Platte erschienen ist, geht es weiter: „And now we’ve finished it we can get touring again“, sagt Banjo-Spieler Winston Marshall, „which is what we set out to do when we started the band. Back to business.“